Der Durchbruch....
Wegen der berüchtigt schwierigen Steuerung der Hubschrauber, besonders bei ferngelenkten Maschinen, wurde schon oft versucht, eine frei fliegende Helikopter-Stabilisierung zu bauen. Dies war mit bisherigen Mitteln nur unter hohem Aufwand und mit großen Kompromissen möglich.Vom Modellbau her bekannte Steuerhilfen sind entweder nur ein zusätzliches x-y-Kreiselsystem oder einfache Licht- oder Infrarot-Fühler, die auf einen sehr flachen Horizont ohne Sichtbehinderungen (wie z.B. Berge, Gebäude, Bäume, etc.) angewiesen sind.
Echte eigenstabile Steuerung war mit bisherigen Mitteln nur unter hohem Aufwand und mit großen Kompromissen möglich. Wegen der unvermeidlichen Tatsache, dass im Hubschrauber eine auf Gravitation basierende Neigungs-Messung nicht möglich ist und zudem eine ortsstabile Messung benötigt wird, musste mindestens ein GPS mitfliegen. Ließe man einen normalen Hubschrauber nur ein paar Sekunden lang allein, so würde er rasch irgendwohin abdriften und dabei immer weiter beschleunigen - sprich, er würde nicht lange überleben.
Dementsprechend sparsam wurden bisher die immensen Möglichkeiten genutzt, die ein ferngelenkter Hubschrauber eigentlich bietet.
Das HeliCommand-System mit seiner völlig einzigartigen optischen Bodenabtastung mit Bewegungs-Messung stabilisiert nicht nur die Lage eines Hubschraubers, sondern auch seine Position.
Das Verfahren arbeitet in Bodennähe ungleich präziser als ein GPS-System. Insbesondere unser industrieller Autopilot (HeliCommand Profi) ist in der Lage, feinste Bewegungen und Abdriften sofort zu erkennen und zu korrigieren.
Somit kann mit hoher Präzision eine Schwebeposition beibehalten und gleichzeitig vom Piloten in Echtzeit gesteuert werden. Zudem funktioniert das Verfahren (im Gegensatz zu ausschließlichen GPS-Systemen) auch bei enger Bebauung, neben Bäumen und in Innenräumen, sofern Licht- und Kontrastverhältnisse ausreichen.

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